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Diskographie

Lieblingsstücke

Telemann und seine Abonnenten

“Telemann allein ist über jeglichen Ruhm erhaben.” (J. Mattheson) – Georg Philipp Telemann (1681-1767) war nicht nur ein profilierter Komponist sondern auch ein gewitzter Geschäftsmann. Durch seine Subskriptionspläne beeinflusste Telemanns Musik die seiner Kollegen JS Bach, Händel und Blavet.

"Clever gemacht und wunderschön gespielt." WDR 3

"Das Spiel von Tabea Debus und ihren Gefährten ist hervorragend, mit einer verlockenden Kombination aus musikalischer Sensibilität und vorbildlich undemonstrativer Virtuosität." Early Music Reviews

„Blockflötistin par excellenceTabea Debus schlägt wieder zu ... Nicht nur ihre makellose Instrumentaltechnik ist offensichtlich, sondern auch ihr solides Gespür für das Arrangieren von Musik für Blockflöte und Continuo-Combo. Aber welche Formation sie auch führt, sie scheint immer ihrem Stil zu entsprechen und bietet gleichgesinnte Ausdrucksmöglichkeiten. “Classical Music Sentinel

“Die Blockflötistin Tabea Debus macht immer wieder nicht nur durch ihr schönes und klares Spiel auf sich aufmerksam, sondern auch durch klug komponierte Programme.”Radio Bremen 

tr!jo Sonaten

“Neues musikalisches Säkulum“: tr!jo Sonaten spannen einen musikalische Bogen von der Musik J.S. Bachs zum galant Stil der Berliner Schule um Janitsch und C.P.E. Bach. Ihr Vorgänger Pepusch wirkte um die Jahrhundertwende am Berliner Hof, den auch Telemann während seines Studiums mehrfach besuchte.

“Die musikalische Umsetzung des Programms durch die Interpreten lässt keine Wünsche offen; somit kann diese Veröffentlichung als rundum gelungen bezeichnet werden.” klassik heute

"Sie alle bringen ein hohes Maß an Ausdruck, Anmut und Finesse in das Trio und erzeugen so einen einheitlichen Sound, der die drei Stimmen, die jedes Stück bilden, gut projiziert." Classical Music Sentinel

XXIV Fantasie per il Flauto

XXIV Fantasie per il Flauto senza Basso präsentiert eine vollständige Aufnahme von Georg Philipp Telemann XII Fantasien für Flöte solo, durchsetzt mit zwölf neuen Werken. Jede der neuen Komposition, geschrieben von zwölf führenden und aufstrebenden KomponistInnen und im Auftrag der City Music Foundation anlässlich des 250. Todestages von Telemann im Jahr 2017 komponiert, ist eine Antwort auf eine der zwölf Fantasien. Zusammen bilden sie eine reiche Anthologie, ein hybrides Werk, das eine natürliche Erweiterung von Telemanns eigenem Stil-Eklektizismus darstellt, und ein wahres Bild dessen, was es bedeutet, eine Blockflötistin im einundzwanzigsten Jahrhundert zu sein.

"Nur sehr selten haben wir die Chance, Musiker in voller künstlerischer Kontrolle zu treffen und mit einer technischen Fähigkeit ausgestattet zu werden, die Sie dazu bringt, ehrfürchtig zu sitzen und zu hören." Alte Musikkritik

„Selbst ohne die offensichtliche Kombination mit den zeitgenössischen„ Spiegel-Fantasien “wäre dieses Album an die Spitze der derzeit verfügbaren Aufnahmen gekommen. Ein Meisterstück!" klassik-heute

„Tabea Debus – eine Ausnahmekünstlerin der jungen Generation von Blockflötenspielerinnen – legt mit ihrem ungewöhnlichen und wohl einzigartigen Projekt IIXV Fantasie per il Flauto mit einer ebenso außergewöhnlichen CD Einspielung vor. Eine tolle Idee - grandios hingerichtet! Tibia

“Ein spannendes Experiment, das die Blockflötistin auf ihrer aktuellen CD virtuos meistert.” WDR 3 TonArt

"Eine exzellente Aufnahme, die einen reifen Künstler präsentiert." Windkanal

"Een juweeltje van een cd!" OpusKlassiek

Cantata per Flauto

"Wer nicht singen kann / kann auch nicht spielen."

Diese Aussage Johann Matthesons ist zwar drastisch, jedoch nicht neu: Über viele Jahrhunderte der Musikgeschichte hinweg beschäftigten sich ruhm- und lehrreiche Musiker, Komponisten und Theoretiker mit dieser Thematik - der Beziehung zwischen Gesang und Instrumentalspiel.

Warum sollte man sich heute als Instrumentalist der menschlichen Stimme anpassen? Nur um historisch informiert, „korrekt“, zu sein? Nicht ohne Grund heißt es schließlich, Musik sei die Sprache, die jeder versteht. Im Idealfall ist hier das Hören mit dem Verstehen unmittelbar verknüpft.

"Der erste Track (...) macht absolut klar, warum Sie diese CD lieben werden. Tabea Debus 'temperamentvolles, virtuoses und musikalisch überzeugendes Spiel ist sofort offensichtlich, ebenso wie ihr offensichtlicher Sinn für Humor ... Eine hervorragende Aufnahme von einem talentierten jungen Musiker. " Die Tonkunst, 2016

"Aber die größte Entdeckung ist ohne Zweifel Tabea Debus und die Art, wie sie ihre Blockflöte spielt, ja beherrscht. Sie bringt die stimmliche Qualität der Musik so gut zur Geltung, dass sie oft mehr nach Vogelgesang klingt als nach einem Blasinstrument. Ihre Technik ist verblüffend, und vor allem ihre Artikulation von jeder einzelnen Note und präzise Akzentuierung sind faszinierend. Besonders wenn man bedenkt, dass sie alles so musikalisch klingen lässt. Ich hoffe, dass in Zukunft viele Aufnahmen mit ihr geplant sind ... " Classical Music Sentinel, 2016

Upon a Ground

Musiker sind seit langem fasziniert von Ostinato-Bassmodellen oder "Grounds". Grounds sind ebenfalls aktuell, ein Punkt, der mehr als nur die aktuelle Techno-Szene zeigt. Die ersten Arbeiten, die dieses Prinzip illustrieren, finden sich unter den frühesten Beispielen mittelalterlicher westlicher Polyphonie und kurz danach in vielen Werken der Renaissance. Wie von Claudio Monteverdi und Henry Purcell übertragen, erreichte diese Faszination einen frühen Höhepunkt im Barock, vor allem in der Musik von Buxtehude, Händel und Johann Sebastian Bach. Einige dieser Stücke haben selbst drei Jahrhunderte später nichts von ihrer Popularität verloren. Wer ist nicht vertraut mit Arcangelo Corelli La Folia Variationen op. 5-Nr. 12 oder Pachelbels Canon?

„Das Spielen von Tabea Debus ist eine absolute Freude. Sie spielt mit einem schönen Sinn für musikalische Linie und Phrasierung, trägt leicht ihre offensichtliche Virtuosität und produziert Ergebnisse, die in erster Linie musikalisch sind. “ Die Tonkunst, 2015

Telemann von seiner besten Seite: Die Gruppenkonzerte Vol. 1 und Vol. 2

La Stagione hat nun diese beiden neuen CDs herausgebracht, die den Beginn einer neuen Reihe (auf vier CDs) darstellen, die den Telemann-Konzerten für gemischte Ensembles gewidmet ist und uns damit in den Mittelpunkt seines Schaffens rückt. Es ist davon auszugehen, dass der Komponist sie entweder als festliche Eröffnungsstücke für Vokalwerke oder als Prunkstücke für bestimmte instrumentale Virtuosen oder Ensembles schrieb. Auch hier zeigen die Konzerte eine hohe kompositorische Qualität und Telemanns oft zitierten »Mischstil« in ihrer Fülle von motivischen Formen und weitgespannten harmonischen Entwicklungen.

Tabea Debus - Telemann

„Äußerst abwechslungsreich und zauberhaft musiziert. Eine großartige musikalische Höhepunkte versprechende neue Telemann-Reihe, über die man sich wahrlich freuen kann. Die Rezensentin hofft, dass auch die folgenden Veröffentlichungen mit so wunderbarem musikalischem Material aufwarten können wie die aktuelle CD.“ klassik. com 12 / 2014

Arise My Muse

Berühmt für die kristalline Schönheit seiner Stimme und die atemberaubende Kühnheit seiner Kunst, kehrte der britische Countertenor Iestyn Davies in die Wigmore Hall zurück mit einem Programm, das bis zum Restauration Court zurückreicht, um den Reichtum an musikalischen Reichtümern des späten 17th-century London zu offenbaren. Diese Gramophone preisgekrönte CD wurde aufgenommen Wigmore Hall Live.

Iestyn Davies (Countertenor)

Richard Egarr (Cembalo)

Pamela Thorby, Tabea Debus (Blockflöte)

Bojan Čičić, Stephen Pedder (Violine)

Julia Kuhn (Viola, Violine)

Mark Levy (Viola da Gamba)

William Carter (Theorbe, Barockgitarre).

"Ich möchte hoffen, dass in Zukunft noch viele Aufnahmen mit ihr geplant sind."

CLASSICAL MUSIC SENTINEL

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